Stress fördert die Glatzenbildung
Stress und Leistungsdruck kosten einen Mann viel Energie.

Auch sein Haarwachstum erschlafft. Haarausfall droht, besonders wenn die Haarwurzeln erblich dazu veranlagt sind. Ausserdem spielt dabei das männliche Hormon Testosteron eine wichtige Schlüsselrolle.

Situation erstmals im Labor wissenschaftlich nachgebildet

Der Körper reagiert auf permanenten Stress, indem er vermehrt Stress-Hormone ausschüttet. Und die fördern eben unter Umständen auch die Glatzenbildung. Durch Stress wird verstärkt Cortisol und Testosteron freigesetzt. Das wiederum führt zu einem Energiemangel, der sich unter anderem in den Haarwurzeln bemerkbar macht. Beschleunigter Haarausfall ist die Folge. Dieser Wirkungszusammenhang konnte jetzt erstmals an der Universitätshautklinik Lübeck unter der Leitung von Dr. T. Fischer und Prof. Dr. R. Paus anhand eines Haarorgankultur-Modells experimentell bewiesen werden. Schon bei geringen und spezifischen CRH-Konzentrationen (Corticotropin) wurde die Wachstumsphase der Haarwurzeln deutlich verkürzt und ausserdem vergrösserte sich der Anteil Haare in der Ruhephase. Genau das sind die Voraussetzungen für vorzeitigen Haarausfall.
Durch den Zusatz einer geringen Menge von Coffein – auch das ein Ergebnis des Experiments – verschwand der negative Effekt von CRH wieder vollständig.

„Damit hat sich Coffein ein weiteres Mal als haarwurzel-stimulierender Wirkstoff gezeigt, der sowohl gegen die supressiven Eigenschaften des männlichen Geschlechts-hormons Testosteron als auch gegen das Stresshormon CRH erfolgreich eingesetzt werden kann“, bewertet der Leiter der Dr. Wolff-Forschung, Dr. A. Klenk, die Forschungsergebnisse aus Lübeck.

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